Verdi warnt vor "Verwässerung" des Mindestlohns
Die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi hat vor einer
"Verwässerung" des Mindestlohns durch nachträgliche Änderungen der
Dokumentationspflichten gewarnt. "Anders als der Wirtschaftsflügel
von CDU und CSU behauptet, ist der wirksame Schutz der
Beschäftigten keine Bürokratie", erklärte Verdi-Chef Frank Bsirske
am Sonntag. Die Verpflichtung, auf die Einhaltung von
Höchstarbeitszeiten, Pausen und Ruhezeiten zu achten, gebe es seit
20 Jahren. Es sei daher absurd, diese Pflicht im Zusammenhang mit
dem gesetzlichen Mindestlohn jetzt "zum bürokratischen Monster" zu
erklären.
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Die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi hat vor einer
"Verwässerung" des Mindestlohns durch nachträgliche Änderungen der
Dokumentationspflichten gewarnt. "Anders als der Wirtschaftsflügel
von CDU und CSU behauptet, ist der wirksame Schutz der
Beschäftigten keine Bürokratie", erklärte Verdi-Chef Frank Bsirske
am Sonntag. Die Verpflichtung, auf die Einhaltung von
Höchstarbeitszeiten, Pausen und Ruhezeiten zu achten, gebe es seit
20 Jahren. Es sei daher absurd, diese Pflicht im Zusammenhang mit
dem gesetzlichen Mindestlohn jetzt "zum bürokratischen Monster" zu
erklären.
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