Verdi warnt vor "Verwässerung" des Mindestlohns

dimanche 18 janvier 2015

Verdi warnt vor "Verwässerung" des Mindestlohns



Die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi hat vor einer

"Verwässerung" des Mindestlohns durch nachträgliche Änderungen der

Dokumentationspflichten gewarnt. "Anders als der Wirtschaftsflügel

von CDU und CSU behauptet, ist der wirksame Schutz der

Beschäftigten keine Bürokratie", erklärte Verdi-Chef Frank Bsirske

am Sonntag. Die Verpflichtung, auf die Einhaltung von

Höchstarbeitszeiten, Pausen und Ruhezeiten zu achten, gebe es seit

20 Jahren. Es sei daher absurd, diese Pflicht im Zusammenhang mit

dem gesetzlichen Mindestlohn jetzt "zum bürokratischen Monster" zu

erklären.







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