Schwacher Rubel vermiest Metro-Konzern das Quartal
Der Absturz der russischen Währung hat dem Handelskonzern Metro
das zurückliegende Quartal vermiest. Der Nettogewinn sank in den
drei Monaten von Oktober bis Dezember um mehr als zehn Prozent zum
Vorjahresquartal auf 404 Millionen Euro, wie Metro in Düsseldorf
mitteilte. Der Umsatz ging um 2,2 Prozent auf 18,3 Milliarden Euro
zurück. Metro macht einen großen Teil seines Umsatzes in Osteuropa;
in Russland ist der Konzern mit seinen Cash&Carry-Großmärkten
vertreten. Zu Metro gehören zudem die Supermarktkette Real, der
Kaufhof und die Elektronikmärkte Media Markt und Saturn.
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Der Absturz der russischen Währung hat dem Handelskonzern Metro
das zurückliegende Quartal vermiest. Der Nettogewinn sank in den
drei Monaten von Oktober bis Dezember um mehr als zehn Prozent zum
Vorjahresquartal auf 404 Millionen Euro, wie Metro in Düsseldorf
mitteilte. Der Umsatz ging um 2,2 Prozent auf 18,3 Milliarden Euro
zurück. Metro macht einen großen Teil seines Umsatzes in Osteuropa;
in Russland ist der Konzern mit seinen Cash&Carry-Großmärkten
vertreten. Zu Metro gehören zudem die Supermarktkette Real, der
Kaufhof und die Elektronikmärkte Media Markt und Saturn.
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