Überwachung von Assange kostete 13 Millionen Euro
Die Rund-um-die-Uhr-Überwachung des Wikileaks-Gründers Julian Assange hat den britischen Steuerzahler nach Berechnungen seiner Organisation bereits mehr als zehn Millionen Pfund (über 13 Millionen Euro) gekostet. Die sich laufend erhöhende Summe wird auf einer Website namens govwaste.co.uk dokumentiert, mit der Wikileaks die "Verschwendung durch die Regierung" kritisiert. Mit den rund 13 Millionen Euro hätten demnach über acht Millionen Gratismahlzeiten für Bedürftige, 39.000 Übernachtungen im Krankenhaus oder die Jahresgehälter von 459 Grundschullehrern bezahlt werden können.

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Die Rund-um-die-Uhr-Überwachung des Wikileaks-Gründers Julian Assange hat den britischen Steuerzahler nach Berechnungen seiner Organisation bereits mehr als zehn Millionen Pfund (über 13 Millionen Euro) gekostet. Die sich laufend erhöhende Summe wird auf einer Website namens govwaste.co.uk dokumentiert, mit der Wikileaks die "Verschwendung durch die Regierung" kritisiert. Mit den rund 13 Millionen Euro hätten demnach über acht Millionen Gratismahlzeiten für Bedürftige, 39.000 Übernachtungen im Krankenhaus oder die Jahresgehälter von 459 Grundschullehrern bezahlt werden können.
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