Greenpeace: Bekleidungsindustrie beginnt zu entgiften
Nach einer Untersuchung von Greenpeace haben zahlreiche große Textilkonzerne besonders schädliche Chemikalien aus ihrer Produktion verbannt. Bekleidungsketten wie H&M und Zara, die Sportartikelhersteller Puma und Adidas sowie zwölf weitere Modefirmen seien "die Trendsetter der sauberen Textilproduktion", wie die Umweltschutzorganisation in Hamburg mitteilte. Zudem seien sie Vorreiter im Kampf gegen Wasserverschmutzung. "Der Wandel zur giftfreien Kleidungsproduktion ist bereits in vollem Gange", erklärte Kirsten Brodde, Textil-Expertin von Greenpeace.

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Nach einer Untersuchung von Greenpeace haben zahlreiche große Textilkonzerne besonders schädliche Chemikalien aus ihrer Produktion verbannt. Bekleidungsketten wie H&M und Zara, die Sportartikelhersteller Puma und Adidas sowie zwölf weitere Modefirmen seien "die Trendsetter der sauberen Textilproduktion", wie die Umweltschutzorganisation in Hamburg mitteilte. Zudem seien sie Vorreiter im Kampf gegen Wasserverschmutzung. "Der Wandel zur giftfreien Kleidungsproduktion ist bereits in vollem Gange", erklärte Kirsten Brodde, Textil-Expertin von Greenpeace.
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