Studie: Deutschland braucht mehr Einwanderung
Angesichts der schrumpfenden Bevölkerung ist Deutschland einer
Studie zufolge in den kommenden Jahrzehnten mehr denn je auf
Arbeitskräfte aus Nicht-EU-Ländern angewiesen. Migrationsforschern
zufolge braucht die Bundesrepublik bis 2050 zwischen 276.000 und
491.000 Einwanderer aus Drittstaaten, um die Lücken auf dem
Arbeitsmarkt zu schließen, wie aus einer Studie der Bertelsmann
Stiftung hervorgeht. Zum Vergleich: 2013 kamen lediglich 140.000
Einwanderer aus Ländern außerhalb der EU nach Deutschland. Die
derzeit noch starke Zuwanderung aus der EU werde auf Dauer allein
nicht ausreichen, heißt es in der Studie.
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Angesichts der schrumpfenden Bevölkerung ist Deutschland einer
Studie zufolge in den kommenden Jahrzehnten mehr denn je auf
Arbeitskräfte aus Nicht-EU-Ländern angewiesen. Migrationsforschern
zufolge braucht die Bundesrepublik bis 2050 zwischen 276.000 und
491.000 Einwanderer aus Drittstaaten, um die Lücken auf dem
Arbeitsmarkt zu schließen, wie aus einer Studie der Bertelsmann
Stiftung hervorgeht. Zum Vergleich: 2013 kamen lediglich 140.000
Einwanderer aus Ländern außerhalb der EU nach Deutschland. Die
derzeit noch starke Zuwanderung aus der EU werde auf Dauer allein
nicht ausreichen, heißt es in der Studie.
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