Twitter-Kampagne der Hamas geht nach hinten los
Mit beißendem Spott haben viele Nutzer auf eine neue PR-Kampagne
der palästinensischen Hamas im Online-Dienst Twitter reagiert.
Unter dem Stichwort #AskHamas sollen Vertreter der
radikalislamischen Organisation den Nutzern fünf Tage lang Rede und
Antwort stehen, um zu zeigen, dass die Hamas "keine
Terrororganisation, sondern eine nationalistische
Befreiungsbewegung ist", wie Hamas-Sprecher Taher al-Nunu am
Freitag auf seiner Facebook-Seite ankündigte. Auch Hamas-Anführer
Ismail Hanija stand bereit, um Auskunft zu geben. Aber noch vor dem
offiziellen Start der Aktion erntete die Hamas sarkastische
Reaktionen im Netz.
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Mit beißendem Spott haben viele Nutzer auf eine neue PR-Kampagne
der palästinensischen Hamas im Online-Dienst Twitter reagiert.
Unter dem Stichwort #AskHamas sollen Vertreter der
radikalislamischen Organisation den Nutzern fünf Tage lang Rede und
Antwort stehen, um zu zeigen, dass die Hamas "keine
Terrororganisation, sondern eine nationalistische
Befreiungsbewegung ist", wie Hamas-Sprecher Taher al-Nunu am
Freitag auf seiner Facebook-Seite ankündigte. Auch Hamas-Anführer
Ismail Hanija stand bereit, um Auskunft zu geben. Aber noch vor dem
offiziellen Start der Aktion erntete die Hamas sarkastische
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Twitter-Kampagne der Hamas geht nach hinten los
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