Twitter untersucht mutmaßliche Drohungen von IS-Miliz
Der Onlinedienst Twitter hat nach eigenen Angaben Drohungen
erhalten, weil er Nutzerkonten mit Verbindungen zur
Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) blockiert hat. "Unser
Sicherheitsteam untersucht gemeinsam mit den
Strafverfolgungsbehörden den Wahrheitsgehalt dieser Drohungen",
teilte ein Sprecher des Unternehmens mit, ohne weitere Einzelheiten
zu nennen. Im Internet war zuvor ein Bild aufgetaucht, das
Twitter-Gründer Jack Dorsey im Visier eines Fadenkreuzes zeigt. In
einer Botschaft auf Arabisch wird Dorsey mit Rache für die Sperrung
von Nutzerkonten gedroht.
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Der Onlinedienst Twitter hat nach eigenen Angaben Drohungen
erhalten, weil er Nutzerkonten mit Verbindungen zur
Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) blockiert hat. "Unser
Sicherheitsteam untersucht gemeinsam mit den
Strafverfolgungsbehörden den Wahrheitsgehalt dieser Drohungen",
teilte ein Sprecher des Unternehmens mit, ohne weitere Einzelheiten
zu nennen. Im Internet war zuvor ein Bild aufgetaucht, das
Twitter-Gründer Jack Dorsey im Visier eines Fadenkreuzes zeigt. In
einer Botschaft auf Arabisch wird Dorsey mit Rache für die Sperrung
von Nutzerkonten gedroht.
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