Linke: Mindestlohn-Bedenken waren "Panikmache"
Die Linke hat die Kritiker des seit Jahresbeginn geltenden Mindestlohns von 8,50 Euro aufgefordert, ihre "Panikmache" zu beenden. Die aus Union und Wirtschaft "gestreuten Horrormeldungen" über den Verlust hunderttausender Stellen hätten sich nicht bewahrheitet, sagte Parteichef Bernd Riexinger der Nachrichtenagentur AFP mit Blick auf die anstehende 100-Tage-Bilanz des Mindestlohn-Gesetzes. "Der Mindestlohn hat, wie durch internationale Vergleiche bereits vorher absehbar, war keine Arbeitsplätze vernichtet."

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Die Linke hat die Kritiker des seit Jahresbeginn geltenden Mindestlohns von 8,50 Euro aufgefordert, ihre "Panikmache" zu beenden. Die aus Union und Wirtschaft "gestreuten Horrormeldungen" über den Verlust hunderttausender Stellen hätten sich nicht bewahrheitet, sagte Parteichef Bernd Riexinger der Nachrichtenagentur AFP mit Blick auf die anstehende 100-Tage-Bilanz des Mindestlohn-Gesetzes. "Der Mindestlohn hat, wie durch internationale Vergleiche bereits vorher absehbar, war keine Arbeitsplätze vernichtet."
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